Rechtssichere
Kommunale Wärmeplanung

Von der Datenerfassung bis zum Ratsbeschluss: Wir begleiten Sie rechtssicher durch die kommunale Wärmeplanung mit Akzeptanz vor Ort.

500+

kommunale
Projekte

90

Mitarbeitende

50

lokale Partner

Foto einer Kommune

Herausforderung der Wärmeplanung erfolgreich meistern

Rechtliche Konformität

Mit der Erfahrung aus über 500 Projekten richten wir unser Vorgehen konsequent an den aktuellen gesetzlichen Rahmenbedingungen (WPG) aus.

Methodische Tiefe

Wir liefern ingenieurwissenschaftliche Präzision in der Potenzialanalyse. Auf Basis von Realdaten – damit Ihre Planung auch bei der späteren Umsetzung in der Praxis standhält.

Politische Tragfähigkeit

Unsere Moderator:innen nehmen Öffentlichkeit und Stakeholder frühzeitig mit – durch moderierte Präsenzformate und digitale Beteiligungskonzepte.

Zwei Energieplanungsexperten analysieren Kartendaten zur Energieplanung am Bildschirm mit dem Digitalen Zwilling von greenventory

Warum greenventory?
Drei Säulen für den Erfolg Ihrer kommunalen Wärmeplanung

Ingenieurs-Power

Erfahrene Expert:innen begleiten Sie mit methodischer Präzision und energietechnischer Kompetenz – vom Kick-off bis zur Zustimmung im Rat.

Beteiligung & Akzeptanz

Professionelle Moderation des Dialogs mit Bürgern und Stakeholdern sichert die Rückendeckung und Transparenz für Ihre Planung.

Digitaler Zwilling

Ihre Datenbasis für die Wärmeplanung und die Zeit danach. Alle Daten werden anschaulich, greifbar und zentral verwaltet.

Ihre Wegbegleiter für die Wärmewende

Kompetenz, die Sie sicher durch den Prozess führt

Eine erfolgreiche kommunale Wärmeplanung lebt von fundiertem Wissen und einem partnerschaftlichen Miteinander. Unser Team aus über 30 Energie-Expert:innen und kommunalen Moderator:innen begleitet Sie während des gesamten Prozesses – fachlich versiert, strategisch sicher und mit dem nötigen Gespür für die Belange vor Ort.

Vom ersten Kick-off bis zur finalen Zustimmung im Stadt- oder Gemeinderat stehen wir Ihnen als verlässliche Partner zur Seite.

Dr. Katharina Berg, Projektleiterin

Dr. Katharina Berg

Projektleiterin

Stefan Burbach, Projektleiter

Stefan Burbach

Projektleiter

Dr. Sarah Olbrich, Projektleiterin

Dr. Sarah Olbrich

Projektleiterin

Johannes Jacobs, Projektleiter

Johannes Jacobs

Projektleiter

Linus Nett, Projektleiter

Linus Nett

Projektleiter

Nicolai Mueller, Projektleiter

Nicolai Müller

Projektleiter

Simon Schaefer, Projektleiter

Simon Schäfer

Projektleiter

Marc-André Triebel, Projektleiter

Marc-André Triebel

Projektleiter

greenventory Stadt mit erneuerbaren Energien

Der Weg zu Ihrem Wärmeplan

01

Eignungsprüfung & Bestandsanalyse

Automatisierte Zusammenführung heterogener Realdaten (ALKIS, Schornsteinfegerdaten etc.) für eine gebäudescharfe Analyse ohne manuellen Aufwand.

02

Potenzialanalyse

GIS-basierte Ermittlung lokaler EE-Quellen und Abwärmepotenziale unter Berücksichtigung lokaler Restriktionen.

03

Zielszenarien

Entwicklung realistischer Szenarien für eine klimaneutrale Versorgungsstruktur bis 2045 und Definition klarer Eignungsgebiete für Wärmenetze oder Einzellösungen.

04

Umsetzungsstrategie

Erarbeitung eines räumlich verorteten Maßnahmenkatalogs, der im Digitalen Zwilling direkt für Folgeprojekte (z. B. BEW-Studien) bereitsteht.

05

Kommunaler Wärmeplan

Finalisierung des Wärmeplans nach WPG und fachliche Begleitung bis zum offiziellen Ratsbeschluss.

Kleine Kommunen & Konvois: Effizient zur Wärmeplanung

Passgenaue Lösungen für begrenzte Verwaltungskapazitäten

Langjährige Praxiserfahrung

Erprobte Prozesse für kleine Gemeinden und interkommunale Konvois.

Flexible Leistungsmodule

Unser Vorgehen lässt sich präzise auf Ihre Kommune und Stakeholder-Struktur anpassen.

Strategische Optionen

Wir beraten Sie kostenlos zum optimalen Verfahren – ob im Konvoi, vereinfacht oder verkürzt nach WPG.

Der digitale Zwilling

Bessere Entscheidungen treffen: Warum der Digitale Zwilling für die KWP wichtig ist

Interaktives Digitales Abbild

Der PDF-Bericht zur Wärmeplanung ist die notwendige Dokumentation – der Digitale Zwilling die lebendige Basis dahinter. Da der Bericht direkt aus dieser digitalen Anwendung entsteht, wird Ihre Planung zu einem dynamischen Werkzeug, das für Sie intuitiv zugänglich ist. Nutzen Sie Ihre Daten dauerhaft für die gesetzliche Fortschreibung sowie Folgeprojekte und steuern Sie Ihre Energiewende eigenständig weiter.

Gemeinsame Datenbasis

Der Digitale Zwilling bricht Projektsilos auf: Fachämter, Stadtwerke und Planer arbeiten auf einer einheitlichen Plattform statt isoliert. Die automatisierte Fusion heterogener Daten schafft eine präzise Grundlage, die alle Akteure in der Verwaltung und bei den Stadtwerken auf denselben Wissensstand bringt und belastbare Entscheidungen ermöglicht.

Akzeptanz durch öffentliche Beteiligung

Relevante Planungsinhalte lassen sich als interaktive Karten direkt in die kommunale Website einbinden – für eine moderne Kommunikation, die Betroffene zu Beteiligten macht, Vertrauen schafft und die Wärmewende für Bürger und Stakeholder erlebbar macht.

Erfahrung aus über 500 Kommunen

Stadt Bielefeld

Kommunale Wärmeplanung mit Beteiligung

Stadt Bielefeld Logo

Konvoi Spaichingen

Kommunale Wärmeplanung mit Beteiligung

Stadt Schwabach

Kommunale Wärmeplanung mit Beteiligung

Stadt Coburg

Kommunale Wärmeplanung mit Beteiligung

Gemeinde Langenargen

Kommunale Wärmeplanung mit Beteiligung

Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler

Kommunale Wärmeplanung mit Beteiligung

Experten-Antworten: So gelingt die Wärmeplanung

Laut Wärmeplanungsgesetz (WPG) müssen große Kreisstädte und Metropolen mit mehr als 100.000 Einwohnern ihren Wärmeplan bis zum 30. Juni 2026 vorlegen. Für alle weiteren Kommunen – also auch kleine Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern – endet die Frist am 30. Juni 2028. Ziel ist es, bis 2045 eine flächendeckende klimaneutrale Wärmeversorgung in Deutschland zu etablieren.

Fahrplan zur klimaneutralen Wärmeversorgung bis 2045  (in Baden-Württemberg und Schleswig-Holstein bereits bis 2040). Die Planung liefert Kommunen, Stadtwerken und Netzbetreibern eine fundierte Entscheidungsgrundlage darüber:

  • welche Gebiete sich voraussichtlich für Wärmenetze eignen und
  • wo Einzellösungen (z. B. Wärmepumpen) die wahrscheinlichste Option sind.
Während der klassische PDF-Bericht die gesetzliche Dokumentationspflicht erfüllt, macht ein Digitaler Zwilling die Ergebnisse der kommunalen Wärmeplanung im Verwaltungsalltag erst dauerhaft nutzbar. Durch die intelligente Vernetzung von Datenquellen bricht er Projektsilos zwischen Fachämtern, Stadtwerken und Energieversorgern auf. Dies schafft maximale Transparenz für alle Beteiligten und ermöglicht fundierte, datenbasierte Entscheidungen für die lokale Wärmewende. So transformieren Sie Ihre Planung von einer einmaligen Bestandsaufnahme in ein dynamisches Tool, das die effiziente Fortschreibung und zukünftige Stadtentwicklung aktiv unterstützt.

Akzeptanz ist der Schlüssel zum Erfolg. Deshalb setzen wir auf moderierte Beteiligungsformate und digitale Lösungen wie interaktive Karten, welche die Planung transparent machen. Zudem bieten wir eine Anwendung zur digitalen Energieberatung an, um Gebäudeeigentümer:innen frühzeitig auf ihre individuellen Möglichkeiten aufmerksam zu machen.

Die Erstellung der kommunalen Wärmeplanung wird in Deutschland primär über die Kommunalrichtlinie (KRL) gefördert. Kommunen können aktuell mit einer Basis-Förderquote von 60 % bis zu 90 % der Gesamtkosten rechnen, wobei finanzschwache Kommunen oft von erhöhten Fördersätzen profitieren. Da die KWP seit 2024 eine gesetzliche Pflichtaufgabe ist, sollten Fördermittel zeitnah über die Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) beantragt werden, um die Budgetbelastung zu minimieren.
Jetzt Förderfähigkeit prüfen – Wir unterstützen Sie beim Antrag.

Ein vereinfachtes Verfahren ist laut Wärmeplanungsgesetz (WPG) für Gemeinden mit weniger als 10.000 Einwohnern möglich. Diese kleinen Kommunen können die Planung entweder in einem reduzierten Umfang durchführen oder sich zu interkommunalen Konvois zusammenschließen. Das spart nicht nur Kosten durch gemeinsame Ausschreibungen, sondern bündelt auch personelle Ressourcen bei der Datenerhebung und dem Stakeholder-Management.

Dr.-Ing. Sven Killinger, Ansprechtpartner

Dr.-Ing. Sven Killinger

Ihr Ansprechpartner für Kommunale Wärmeplanung & Beteiligung